Ernährungsberatung Vitalstoffberatung


Fühlen Sie sich ausgepowert und müde? Haben Sie ein schwaches Immunsystem oder bereits eine Erkrankung, Allergien, Unverträglichkeiten, Hautirritationen, Gelenkbeschwerden? Möchten Sie wieder gut schlafen und sich deutlich leistungsfähiger fühlen?

 

Dann schenken Sie Ihrem Körper, Geist und Ihrer Seele Entlastung!

 

Ich unterstütze Sie dabei! Mittels eines Vitalchecks überprüfe ich, wo Sie mögliche Defizite haben und wie Sie diese sofort und mit einfachen Möglichkeiten ausgleichen können.


Die meisten Zivilisationskrankheiten entstehen durch mangelnde Ernährung und schlechte Trinkgewohnheiten.

 

Durch die Lebensmittel von heute bekommen wir nicht mehr die Versorgung mit Nährstoffen, die unser Körper und unsere Zellen als Körper-Baustoff benötigt, um gesund zu sein. Ausgelaugte Böden, chemische Zusatzstoffe, Zucker und Fett als versteckte Geschmacksträger in vielen Lebensmitteln, liefern uns keine optimale Versorgung unseres Körpers.

 

Mangelernährung  trotz Überfluss?

Was wir täglich essen, versorgt uns nicht mehr mit lebenswichtigen Biostoffen! Um Defizite in unserem Organismus zu beheben oder um vorsorglich aktiv zu werden, sollten wir täglich genug Portionen echtes Bio-Obst und Gemüse frisch einkaufen, schonend zubereiten und in Ruhe, ohne Ablenkung (Fernsehen, etc.) verzehren. Alternativ oder ergänzend gibt es die Möglichkeit, individuell auf unsere Bedürfnisse zugeschnittene Nahrungsergänzung zu nutzen. Diese Nahrungsergänzungen sollten aber möglichst hochwertig und natürlich, d. h. besonders schonend hergestellt sein.

 

Die aktuelle Verzehrstudie (NVS II/2008), die in Deutschland bei 20.000 Personen durchgeführt wurde, zeigt leider eine besorgniserregende Entwicklung. Sie beweist sogar eindeutig eine ungünstige Verteilung und Qualität der Hauptnährstoffe auf (Kohlenhydrate, Eiweiße, Fette).

Daneben zeigt sich flächendeckend ein deutlicher Mangel an Versorgung mit den sogenannten Vitalstoffen (Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, Enzyme und sekundäre Pflanzenstoffe). Krankheiten nehmen zu: alleine in Deutschland gibt es ca. 27 Mio. Allergiker, selbst bei Kindern steigen die chronischen Neu-Erkrankunfen deutlich an.

 

Eine flächendeckende Mangelernährung im Überfluss. In Zahlen und Fakten zeigen das die folgenden Studienresultate:

Anteil der Menschen, die die Mindestempfehlung unterschreiten

  • Vitamin E: Frauen 49%, Männer 48%
    Vitaminmangel Symptome (Vitamin E)
    : Muskelschwäche, Entzündungen, Allergien, Infektanfälligkeit, Nervosität.

  • Vitamin D: Frauen 91%, Männer 82%.
    Vitaminmangel Symptome (Vitamin D)
    : Kraftlosigkeit, Probleme beim Muskelaufbau, Müdigkeit, Reizbarkeit, Infektanfälligkeit. Langfristig: Knochenschwund.

  • Folsäure: Frauen 86%, Männer 79%
    Vitaminmangel Symptome (Folsäure): Müdigkeit, Probleme beim Muskelaufbau, Muskelschwäche, Depression, Infektanfälligkeit, Verdauungsprobleme.

  • Vitamin C: Frauen 29%, Männer 32%
    Vitaminmangel Symptome (Vitamin C)
    : Infektanfälligkeit, schnellere Alterung, Bindegewebsschwäche, Muskelschwäche, Stimmungsschwankungen.

  • Calcium: Frauen 55%, Männer 46%
    Mineralstoffmangel Symtpome (Calcium): Muskelkrämpfe, Herzrhythmusstörungen, Osteoporose, Allergien, Hautreizungen, Stimmungsschwankungen, Wassereinlagerungen.

  • Eisen: Frauen 58%, Männer 14%
    Mineralstoffmangel Symptome (Eisen): Müdigkeit, Konzentrationsschwäche, spröde Haut, Appetitlosigkeit, Muskelschwäche.

  • Jod: Frauen 53%, Männer 28%
    Mineralstoffmangel Symptome (Jod): Antriebslosigkeit, Fetteinlagerung, Müdigkeit, Kälteempfindlichkeit.

 Weitere Zahlen, Daten, Fakten:

  • 54% der Frauen sowie 65 % der Männer bleiben unter dem Richtwert von 200 g Obst am Tag.
  • nur 50% der DGE-Empfehlung von 400 g  Gemüse am Tag wurden erreicht; bei 87 % der Testpersonen lag der Gemüseverzehr unter 400 g/ Tag.
  • der Fischverzehr fiel bei Männern und Frauen vergleichsweise gering aus; andererseits wurden gerade von den Männern sehr viel Fleisch und Wurst verzehrt.
  • der Fettanteil der Nahrung lag bei durchschnittlich über 35 %.
  • 50 % der aufgenommenen Kohlenhydrate wurden als Einfachzucker aufgenommen.
  • sehr kritisch war die Calciumaufnahme, die bei  60-70 % unter den Empfehlungen lag.
  • bei Frauen war die Eisenaufnahme sehr kritisch.
  • kritisch war auch die Aufnahme von Folsäure und Vitamin D.

Weitere Ursachen sind:

  • zu große Portionen
  • zu wenig Obst und Gemüse
  • zu wenig Ballaststoffe
  • zu geringe Flüssigkeitsaufnahme
  • zu fetthaltig /zu viel gesättigte Fettsäuren
  • zu salzig
  • zu viel Industriezucker
  • zu hoher Alkoholkonsum
  • Rauchen
  • andere Umwelteinflüsse
  • Stress
  • Strahlenbelastung
  • Pestizid-, Hormon-, Medikamentenrückstände in Nahrungsmitteln

 

Selbst wenn es uns gelingen sollte, wider allen Umständen täglich frische Nahrung einzukaufen und zuzubereiten, wenn wir genug Zeit und weniger Stress haben sollten, dass wir uns gegen alle Verlockungen des Alltag diszipliniert behaupten könnten, dann blieben am Ende immer noch folgende Fakten bestehen, die leider gegen eine ausreichende Versorgung mit essentiellen Nährstoffen und für eine natürliche Nahrungsergänzung sprechen:

 

Die Böden sind zunehmend nährstoffarm: Eine Auslaugung und Überdüngung aufgrund zu intensiver Landwirtschaft führen zu Mineralstoff-Defiziten. Das betrifft vor allem die Lebensmittel, deren Bezugsquellen in weniger kontrollierten Anbaugebieten sind.

Ein zu schnelles Pflanzenwachstum: Durch ein Missverhältnis der Zucht- und Ertragsanforderungen seitens der Landwirtschaft zeigt sich eine besorgniserregende Entwicklung beim Vorantreiben des Pflanzenwachstums im Verhältnis zur angemessenen Reifezeit. Wertvolle Inhalte und eine gesicherte Vitalstoffeinlagerung braucht einfach Zeit!

Grüne Ernte ist unreife Ernte: Der Vitalstoffgehalt sinkt proportional zu einer vorzeitig beendeten Produktion durch die Reifeunterbrechung.

Transport und Lagerzeiten: Der Vitaminverlust in Obst und Gemüse ist durch die Globalisierung der Märkte und durch den Einkauf an immer weiter entfernte Ziele immens.

Zerstörung wichtiger Enzyme, Vitamine und sekundäre Pflanzenstoffe: Verarbeitet, raffiniert, pasteurisiert, verkocht. Die zunehmende Zerstörung durch Weiterverarbeitung naturnaher Rohstoffe strotzt vor immer neueren Erfindungen. Auf Kosten der Vitalstoffe und der Verbraucher.

Es kommt nicht von ungefähr, und die Entscheidung dafür, sich mit einer guten Nahrungsergänzung zusätzlich zu versorgen rückt bei Betrachtung dieser Zahlen  immer mehr in den Fokus der Möglichkeiten, dieser Entwicklung entgegenzuwirken.

Jeder Arzt, Ernährungs- und Gesundheitsberater würde dringend empfehlen sich und seinen Körper optimal zu versorgen um so die Grundlage der Gesundheit und Vitalität zu schaffen.  Die offensichtlichen Symptome und die zunehmende Zahl ernährungsbedingter Krankheiten zeigen aber, dass kaum jemand diese Versorgung optimal schafft und viele wissen nicht um diese Gegebenheiten.

Unsere Lebens-, Arbeits- und Ernährungsgewohnheiten machen eine optimale Versorgung schwer möglich. Dazu kommet die stetig schwindende Qualitäten der Lebensmittel. Nicht zu vergessen: das finanzielle Unvermögen in Bezug auf überteuerter Bioware, die am Ende nicht wirklich rein Bioware ist. Weiter ist gesundes Versorgen für viele ein echtes Zeitproblem.